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Issey miyake

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Issey Miyake – Der Meister der Plissees

Issey Miyake wurde im Jahr 1970 vom gleichnamigen Designer aus Japan gegründet. Bevor er sein eigenes Label gründete, studierte er Kunst und absolvierte in Tokyo eine Ausbildung zum Grafikdesigner. Als er sein Modestudium 1965 an der École de la Chambre Syndicale de la Couture Parisienne begann, hatte er bereits zwei Kollektionen erarbeitet. Während seines Studiums assistierte er Guy Laroche sowie Hubert de Givenchy. 1969 zog es ihn nach New York, wo er als Stylist für Geoffrey Beene arbeitete und erstmals Ready-to-Wear Kollektionen kennenlernte. Schon zu damaligen Zeiten überraschte Issey Miyake durch eine Ausstellung eigener Strickwaren. 1971 zeigte er seine Kollektionen schließlich erstmals in New York und zwei Jahre später auf der Pariser Fashion Week. Die Produktionen seiner Stoffe hatten ihren Standort jedoch weiterhin in Japan. Den Stoffen und ihrer Recherche widmete der Designer eine besonders große Aufmerksamkeit: 100 japanische Firmen arbeiteten exklusiv für ihn. Eine seiner bekanntesten Kollektionen ist Pleats Please. Hier liegt der Fokus auf innovativen Materialien und markanten Formen. Wie der Name schon sagt, sind die Falten das Hauptmerkmal der Linie. Abstrakte Formen und schlichte Farben runden die Designs der Röcke, Hosen und Oberteile ab. Die Kollektion wird seit Jahren ergänzt und entwickelt und sogar im Frankfurter Ballett für Aufführungen genutzt. Ab 1993 designte Naoki Takizawa zunächst die Männerkollektionen, ab 2000 auch die Frauenlinie. Der Designer Issey Miyake selbst widmete sich dem 2000 eingeführten A-POC-Konzept, welches für “a piece of clothes” steht. Neben Kleidung führte das Label im Jahr 1992 erstmals auch Parfüms ein. Die Linie bestand zunächst aus zwei verschiedenen Düften, die über die Jahre in verschiedenen Ausführungen herausgebracht wurden.

Graue Tasche von Issey Miyake.
Graue Tasche von Issey Miyake.

Issey Miyake – Außergewöhnliche Designs und experimentelle Strukturen

Issey Miyake stand in den 70er und 80er Jahren für eine ganz neue Auffassung eines konventionalisierten Kleidungsstils. Schon damals waren die Kreationen immer etwas völlig Neues, das so noch nie dagewesen war. Trotz ihrer Vielfältigkeit haben sie einen hohen Wiedererkennungswert, der den einzigartigen Modestil ausmacht. Der Designer Issey Miyake arbeitete mit einem skulpturalen Stil, häufig aber auch mit Plissees, die vor allem zum Markenzeichen seiner Linie Pleats Please wurden. Doch auch bei den Kleidern und Tops seiner anderen Kollektionen arbeitete er mit geknitterten oder gewrungenen Elementen. Auch aufgeblasene Gewandteile aus Kunststoff waren keine Seltenheit. Eine Besonderheit sind auch die A-POC Kleider. Sie werden aus einem Stoffballen an perforierten Stellen vom Kunden selbst ausgeschnitten und nach Belieben gestaltet. Die Kollektion wurde erstmals im Oktober 1998 in Paris gezeigt. Damals traten 23 Models, die durch ein einziges Stück Stoff verbunden waren, auf den Laufsteg. Issey Miyake besticht durch rebellisches Design und experimentelle Strukturen und Effekte. Geometrische Formen und aufwendige grafische Prints finden sich auch in den Pullovern und Hosen des Labels wieder. Weite Silhouetten wirken modern und verleihen der Kleidung etwas Geheimnisvolles. Wer sich selbst ein Kunstwerk von Issey Miyake in den Kleiderschrank holen möchte, muss ein bisschen mehr Geld ausgeben. Sparen kann man vor allem in Shops, die Designer Sales veranstalten oder Styles aus vergangenen Kollektionen in Outlets anbieten. Bei teuren Labels lohnt es sich außerdem auch auf Secondhand Plattformen zu stöbern. Hier werden häufig selten getragene Kleider, Tops und Accessoires besonders günstig angeboten. Schau doch auch mal in die Kleiderschränke unserer Verkäuferinnen oder nutze die Vorteile des Concierge Service.

All Black: Schwarzer Mantel von Issey Miyake.
All Black: Schwarzer Mantel von Issey Miyake.
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